Freitag, 6. Januar 2017

MEIN MUSIKJAHR 2016 - UNKATEGORISIERBARES UND SOMIT FINALE

NICHT KATEGORISIERBAR

ja, doch, natürlich kann man alles irgendwie kategoriesieren und somit irgendwie irgendwo einordnen, nur hätte es dann unter umständen mehrere kategorien mit nur einem song gegeben und wären somit ein bisschen sinnlos gewesen, es kam aber auch hin und wieder vor, dass ich einfach nicht wusste wo genau ich das jetzt hinstecken hätte sollen. man darf mir gerne vorschläge machen.

und mit dieser liste sind wir dann beim finale angelangt, mehr gibt's nicht. nächstes jahr vielleicht wieder.


clipping - shooter

wenn es eine hiphop- oder rap kategorie gegeben hätte, dann wäre dies dort gelandet. mit viel wohlwollen hätte ich es auch in der elektronischen abteilung unterbringen können. doch dieser track ist mir aufgrund seines kniffes die drums durch geräusche abgefeuerter waffen zu ersetzen einzigartig genug um ihn eben nicht dort unterzubringen.



bastien duprez - sillon 672

dies ist zwar ebenfalls elektronisch, jedoch gleichzeitig auch klassik, noch genauer minimal music, also das wofür vor allem phillip glass bekannt ist. da ich glass sehr mag, fühlte ich mich mit diesem track natürlich sofort sehr wohl, denn obwohl sich das genre minimal music nennt, tut sich in solchen musikstücken weitaus mehr als man beim ersten hinhören mitbekommt.



doe paoro feat. adam rhodes - the wind

trotz eingängigkeit entzieht sich dieser track wirklich allen schubladen. und er ist wunderschön. mehr gibt es dazu nicht zu sagen.



deerful - break

gut, das hier hätte ich wirklich im elektronischen unterbringen können, da das mädel aber ganz alleine im stillen kämmerchen mit billiger elektronik an ihren stücken bastelt, beschloss ich sie hier noch einmal extra hervorzuheben. vor allem deshalb, da sie keine sau kennt. ihr kanal hat derzeit knapp über 500 follower, hätte jedoch mindestens zwei nullen mehr verdient, denn was sie macht ist wirklich verdammt gut. also, abonniert deerful bevor sie hip wird!



tja, leute, das war's! wenn ihr durch meine zusammenstellungen etwas neues entdecken konntet, dann freue ich mich über ein entsprechendes kommentar, wenn ihr meine zugegebenermaßen sehr lange liste jedoch für überflüssig hält, dann haltet doch bitte besser die finger still. ich hatte meinen spaß, ich hoffe ihr auch.

Donnerstag, 5. Januar 2017

MEIN MUSIKJAHR 2016 - ALT ABER VERGESSEN, ÜBERSEHEN, WIEDER AUFGETAUCHT ODER JETZT ERST ENTDECKT

man stolpert ja im laufe eines jahres nicht nur über völlig neue sachen, sondern auch über acts die man schon lange kannte, sie aber aus den augen verloren hatte oder von denen man dachte es gäbe sie nicht mehr oder die man schlicht komplett vergessen hatte. zudem findet man auch immer wieder sachen die zwar schon mehr oder weniger uralt sind, die es aber bisher erfolgreich geschafft hatten an der eigenen wahrnehmung vorbeizuschleichen.


ALTBEKANNT UND WIEDER AUFGETAUCHT

hier zeige ich euch also jene acts die zwar verschwunden waren, zumindest aus meinem blickfeld, nun aber wieder aufgetaucht sind.


james - dear john

"sit down" fand ich damals sehr ok, in "sounds" habe ich mich damals schlichtweg verliebt. ich habe heute noch die kaufkassette mit der langen albumversion, kann sie mir jedoch leider nicht mehr anhören. ich dachte james hätten sich aufgelöst, aber offenbar gibt es nun neues von ihnen.



plaid - do matter

ehrlich gesagt kenne ich nur einen song von plaid der sich auf einem sampler aus den 90ern befand, aber den fand ich hervorragend. irgendwie hatte es sich ergeben, dass mir nie wieder etwas von plaid über den weg lief. offenbar gibt es sie noch - oder wieder. gut so.



the avalanches - frankie sinatra

ich weiß noch dass ich the avalnches damals cool fand - und dann waren sie ewig verschwunden. doch jetzt sind sie wieder aufgetaucht, was zum glück auch vom rest der welt nicht unbemerkt blieb.



the pixies - um chagga lagga

die pixies hatten sich ja bereits in den 90ern zu vieler leidwesen aufgelöst, bzw. wurden sie (angeblich per fax) von frank black aufgelöst, der dann solo weiter machte. irgendwann in den 2000ern fanden sie wieder zusammen, kamen aber nie mehr richtig in die gänge. dann verließ kim deal die band und die pixies klangen auf einmal nicht mehr wie sie selbst. nun gibt es aber mit paz lenachantin veritablen ersatz und die pixies klingen nun doch wieder nach pixies. mal sehen ob das auch so bleibt, oder vielleicht noch besser wird, so ganz ist das ja noch nicht das gelbe vom ei, ich freue mir aber trotzdem nen arm ab.



ALTBEKANNT ABER VERGESSEN ODER ÜBERSEHEN

hier finden wir altbekannte acts die ich irgendwie vergessen oder übersehen hatte.


friedrich liechtenstein - das badeschloss (made for the future)

jeder kennt den supergeil-edeka-werbespot, aber kaum jemand weiß, dass friedrich liechtenstein außer dem supergeilen track auch noch wirklich wundervolle musik macht. ich war einerseits dermaßen perplex dass ich das nicht mitbekommen hatte, andererseits so begeistert, dass ich mir gleich das album besorgen musste. und ich kann behaupten, dass es sich gelohnt hat! zudem verbinden mich familiäre bande mit bad gastein, das album mit dem selben titel musste ich also sowieso haben.



belle and sebastian - wrapped up in books

jaja, belle and sebastian kennt man, aber irgendwie dann doch wieder nicht. mir kommt vor, die hauen ein produkt nach dem anderen raus und niemand kriegt es mit, so auch ich nicht, dabei beherrschen die den retro-sound wirklich vortrefflich. dieses spezielle stück hörte ich immer wieder als hintergrundmusik auf einem blog, bis ich merkte, dass ich mit dem fuß dazu wippte und anfing mitzusingen. mein erstaunen war groß als ich dahinter kam wer das denn eigentlich ist.



snoop lion - here comes the king

snoop lion ist eigentlich snoop doggy dog und den track kenne ich eigentlich schon seit er damals heraus kam, irgendwie hatte ich ihn jedoch total vergessen, so dass ich ihn nicht mehr erkannte, als er in letzter zeit immer wieder im radio zu hören war. ich bin jetzt wirklich kein großer snoop fan, aber ich finde ihn prinzipiell ne coole socke, und den track sowieso.



ALT ABER ERST JETZT ENTDECKT

hier kommen nun all jene sachen die zwar schon alt sind, mir aber vollkommen neu waren.


middle class rutt - pick up your head

ja, hier kracht es, es ist laut und der typ schreit auch noch, aber in verbindung mit den sehr interessanten drums finde ich das ding echt toll.



erobique & jacques palminger - wann strahlst du?

den song gibt es anscheinend schon länger, wurde mir gesagt, das video gibt es jedoch erst seit dezember 2015. mir kommt die stimme bekannt vor, komme aber seit dem ersten mal anhören nicht drauf. mir fallen immer nur die fabulösen thekenschlampen ein, die sind es aber nicht. und erobique glaube ich auch von irgendwo her zu kennen, kann jedoch nichts in meinem archiv finden. seltsam. dabei ist sowas genau mein ding. ein bisschen windschief und erbärmlich, dabei jedoch wunderschön.



hakan lidbo - clockwise

das erinnert mich an die ganz frühen art of noise und genau deshalb muss ich es lieben, ob ich will oder nicht.



bonga - mona ki ngi xica

ich habe absolut keine ahnung wo ich das aufgegabelt habe, bzw. es mich, was mich aber noch mehr nervt ist, dass ich es so lange übersehen hatte. das ist doch wohl ganz großes kino! also, musikalisch gesehen, video gibt es ja keines, bzw. nur standbild.



gordon giltrap - dodo's dream

das hier ist jetzt mal wirklich alt! aufgrund des genres ist jedoch klar, dass ich das bisher nicht entdeckt hatte. ich kenne viel ähnliches von den labels windham hill und biber records, aber man kann halt nicht alles kennen, vor allem in diesem genre nicht, zählt es doch zum jazz. und das ganze ist dann auch noch live! wem da nicht die kinnlade runterklappt, dem ist nicht mehr zu helfen.



engine earz experiment - kaliyuga

ich mag sitar, ich liebe tablas und wie wir alle wissen stehe ich auf elektronisches. wenn alles zusammen kommt bin ich nicht mehr zu halten. nachdem talvin singh ja schon seit ewigen zeiten mit indischen instrumenten und breakbeats herumexperimentiert hatte, war es nur eine frage der zeit bis jemand auf den trichter kam das ganze mal mit dubstep zu versuchen.



amadou & mariam - camions sauvages

wenn es um manu chao geht bin ich in der regel ziemlich gut informiert, schon seit seinen zeiten bei mano negra, noch bevor er solo zum superstar aufstieg. warum dies hier an mir vorbei driftete ist mir wirklich ein rätsel.



hugo kant - thou shalt not kill

ich muss mich allen ernstes fragen warum man von hugo kant nichts sieht oder hört. alle seine (deren?) tracks bewegen sich auf höchstem niveau und niemanden scheint es zu interessieren. zum glück hat mich eine liebe freundin darauf aufmerksam gemacht.



mars argo - using you

auf mars argo kam ich über -zig ecken. angefangen hat es mit dem youtube phänomen that poppy, hierüber kam ich auf titanic sinclair, der das mastermind hinter that poppys präsenz zu sein scheint. beide haben tolle songs, doch vor that poppy gab es noch die zusammenarbeit, oder man kann auch sagen titanic sinclairs projekt, mars argo, und die ist um ecken besser als die beiden vorher genannten. anscheinend waren die beiden jedoch ein paar und mit that poppys kommen musste mars argo wohl gehen. nichts genaues weiß man nicht. mars argos kanal und sämtliche videos zu den songs sind inzwischen leider verschwunden. schade, da waren wirklich echte perlen dabei. nur hin und wieder kann man auf anderen kanälen auf mars argo songs stoßen.



vitalic - poison lips

ganz ehrlich, wenn das nicht der hintergrund track zu einem werbeclip gewesen wäre, hätte ich es wohl nie entdeckt. das ist jedoch kein wunder, denn alle anderen tracks von vitalic sind, sagen wir einfach mal "so lala". doch poison lips ist spacig und funky, der inbegriff von disco schlechthin. das glitzert nur beim hinhören. klasse!



stay tuned - only one more to come!

MEIN MUSIKJAHR 2016 - ELEKTRONISCHES

ELEKTRONISCHES

wie ich in vorherigen posts schon angedeutet hatte habe ich ein faible für elektronische musik aller art. das muss nicht unbedingt dancefloor sein oder extra schräg und ausgeflippt, ich mag elektronische klänge vor allem deshalb, weil hier am meisten herumexperimentiert wird. deshalb gibt es eine eigene kategorie für elektronisches.


mujuice - hurt

um nicht gleich mit der tür ins haus zu fallen beginne ich mit einem moderaten stück. wie so oft in der elektronischen musik ist es instrumental und eignet sich besonders gut zum autofahren.



king de luxe - wave arp

dann legen wir mal los mit den überwuzelten hypernervösen beats. seltsamerweise klingt das ganze dann doch recht entspannt. liegt vielleicht daran, dass ich vertrackte rhythmen entspannender finde als vor sich hinwaberndes undefiniertes glattgelutschtes zeug ohne ecken und kanten.



lorn - acid rain

mal nicht instrumental, dafür klingt der track wie betäubt. eben, so wie man es im video sehen kann, als ob man gerade mit dem auto wo dagegen gefahren und mit dem kopf gegen das lenkrad geknallt wäre.



robot koch ft. julien marchal - eclipse

man lasse sich nicht von den anfänglichen klavierklängen irritieren, es wird sehr bald sehr elektronisch. doch die vom klavier vorgegebene ruhige gangart wird beibehalten.



rawtekk - here's to them

und schon wird es wieder zeit eine heftigere gangart einzulegen. der track schleppt sich zwar wie ein verwundetes tier dahin, kommt aber recht laut und heftig auf einen zu. nichts für leute die "elektronisch" immer noch nur mit jean michel jarré und kraftwerk assoziieren.



a tribe called red ft. black bear - stadium pow wow

a tribe called red sind tatsächlich amerikanische, genauer gesagt kanadische ureinwohner, also das was wir "indianer" nennen würden. selbst bezeichnen sie sich als mitglieder der "first nation". und dieses credo tragen sie mit ihrer musik auch ziemlich eindrucksvoll vor sich her und in die welt hinaus.



overwerk - winter

hier hat sich offenbar jemand am soundarchiv von boris blank (yello) bedient und klingt dann doch so sehr anders. jedoch nicht zwingend schlecht. auch gut, aber eben anders.



raffertie - last train home

hier wird es wieder heftig, aber weder der rhythmus, noch die geschwindigkeit ist es die den track so heftig machen, sondern der überaus eindringliche bass. ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der bass in der richtigen lautstärke auf einer anlage gespielt epileptische anfälle auslösen könnte.



rone - nakt

der track ist vermutlich älter, dafür ist das video, das kein original ist, von 2016. rone lief mir in diesem jahr ziemlich oft über den weg, so dass ich mich wundern muss, wie er mir bisher verborgen bleiben konnte. zum abschluss dieser kategorie also wieder etwas versöhnlich-schönes elektronisches. leider bricht der track vorzeitig ab, aber hier kann man ihn sich in voller länge anhören.



stay tuned - still more to come!

Mittwoch, 4. Januar 2017

MEIN MUSIKJAHR 2016 - JAPANISCHES

JAPANISCH

mit musik aus japan ist das so eine sache. entweder sie ist total billig, oder sie ist einfach großartig, ein mittelmaß scheint es nicht zu geben. vielleicht ist es zufall, dass ich ausgerechnet 2016 auf viele äußerst interessante künstler, bzw. tracks gestoßen bin, vielleicht tut sich auch gerade derzeit etwas, ich weiß es nicht. fakt ist jedoch, dass mir derzeit vermehrt japanische musiker auffallen, darum gibt es hierfür eine eigene rubrik.


ye ye - ate a lemon

dies ist vermutlich der "normalste" track in dieser sammlung. ein toller popsong, der vermutlich im regulären radioprogramm nicht sehr auffallen würde.



takeshi nakatsuka - japanese boy

extrem schräges video zu jazzigen klängen. die amis mögen den jazz erfunden haben, aber auch japaner können das verdammt gut.



migimimi sleep tight - puputan

wenn es um härtere klänge geht ist musik aus japan ja schon länger ein geheimtipp - oder bereits darüber hinaus. bis auf den kurzen polka-anfall zwischendrin geht das hier ziemlich heftig ab. und dann, wenn man denkt jetzt ist es zu ende, wird nochmal nachgelegt.



stuts - renaissance beat / pushin'

so cool dieses stück electroswing, das sich übrigens später in lässigen mellow dancefloor wandelt auch ist, es nervt ehrlich gesagt ein wenig dem typen dabei zuzusehen wie er es auf seinem mpc1000 zusammenbastelt. also am besten einfach nur hinhören.



rei - cocoa

so wie rei spielt wohl kaum jemand auf diesem planeten gitarre. das mädel weiß wirklich was sie tut und macht einen dabei ganz schwindelig.



soha - after the rain

ich weiß jetzt nicht genau wie ich das hier beschreiben soll. jazzrock? verkopfte gitarrenmusik? auf alle fälle alles andere als leicht zu hören, geschweige denn zu kapieren.



kie katagi - gold fish

ganz zum schluss noch etwas versöhnliches. sehr hübsches gitarrengklimper, das, ganz klischeehaft, vor dem geistigen auge bilder aus ghibli filmen erscheinen lässt.




stay tuned - still more to come!


MEIN MUSIKJAHR 2016 - AUSTRO- NEIN, NICHT POP UND COVERVERSIONEN

heute widmen wir uns tracks aus österreich und originellen coverversionen, genauer gesagt widme ich mich diesen kategorien..


ÖSTERREICH

dass ich mich für musik aus österreich interessiere liegt für mich als österreicher auf der hand. das genre "austropop" ist ja einerseits so gut wie tot, andererseits wurde es in den letzten jahren durch acts wie zum beispiel wanda, die inzwischen aber schon wieder niemand mehr schmerzfrei hören kann, wieder neu belebt. also, keine angst, hier gibt es weit und breit keine wanda.


butter - schön dass es dich gibt

ich habe ja ein faible für elektronisches, ebenso für schöne texte. beides wird durch butter aufs angenehmste bedient.



akjela - wüde viecha

österreicher lieben es ja den rest der welt mit ihrem dialekt zu drangsalieren. meistens nervt das gewaltig, doch manchmal geht das sehr in ordnung, wie in diesem fall bei akjela. obwohl mich dieser dialekt fast zu sehr an die brünftige gesangskuh der "seer" erinnert. aber dafür kann sie ja nichts. also akjela kann nichts dafür, die gesangskuh der seer sehr wohl.



5/8erl in ehr'n - alaba, how do you do?

ok, nun doch sowas wie austropop. aber zu meiner verteidigung: genau so sollte austropop sein! textlich dielaktisch, österreichbezogen und extrem groovy.




COVERVERSIONEN

interessante coverversionen mag ich vor allem deshalb, weil sie eine neue sicht- oder auch hörweisen auf altbekanntes liefert.


luna lee - zz top "la grange"

luna spielt das koreanische gayageum, eine art zither oder auch hackbrett. sie hat jede menge dieser coverversionen in ihrem repertoire, doch diese hier fiel mir als erste auf.



orkestra obsolete - new order "blue monday"

auch hier haben wir es mit einem hackbrett zu tun, aber auch mit jeder menge ana nderen fast ausgestorbenen instrumenten. dass ausgerechnet einer meiner elektronischen lieblinge gecovert wird macht das ganze erst zu einem richjtigen knaller.



steve'n'seagulls - guns'n'roses "november rain"

ich bin dieser truppe wirklich dankbar für dieses cover, denn november rain hasse ich seit ich es das erste mal hören musste. nun gibt es endlich eine hörbare und vor allem interessante version.



leo moracchioli - los del rio "macarena"

leo produziert metal-coversionen. und das macht er verdammt gut. es gibt jede menge interessanter tracks von ihm und sicher auch viele bessere, immerhin produziert er jede woche einen neuen song, doch macarena war jener track der mich auf ihn aufmerksam machte.



stay tuned - more to come!